Projekt10000 – Gemeinsam unsere Wirtschaft verändern

Das Ziel


Dank der Unterstützung von über 1800 Menschen haben wir Fairmondo bereits sehr weit bringen können. Viele interessieren sich für das Modell dahinter, teilweise auch zur Gründung eigener Unternehmen. Wir glauben, dass wir mit dem Modell Genossenschaft 2.0 nachhaltig zur Veränderung unserer Wirtschaft beitragen können – wenn es viele Menschen aufgreifen.

Und das ist letztlich das Ziel: Unsere Wirtschaft verändern, indem wir Unternehmen aufbauen, die für die Gesellschaft arbeiten.

Was heißt Genossenschaft 2.0?

Im Kern geht es darum, endlich Demokratie in unsere Wirtschaft zu bringen. Basierend auf der Rechtsform „eingetragene Genossenschaft“ werden eine Reihe fairer Grundprinzipien in der Satzung garantiert:

Verantwortlichkeit
Alle, die von den Aktivitäten des Unternehmens betroffen sind, können der Genossenschaft beitreten und haben damit die Möglichkeit, das Unternehmen demokratisch zu kontrollieren.

Offener Zugang
Um wirklich vielen den Beitritt zu ermöglichen, wurde die Mindestbeteiligung mit 50 Euro möglichst niedrig gewählt.

Unabhängigkeit
Um die Abhängigkeit von Großinvestoren auszuschließen, ist die maximale Beteiligung auf 25.000 Euro begrenzt. Das Unternehmen soll vielen gehören und viele sollen an seinem Erfolg teilhaben.

Transparenz
Und damit demokratische Verantwortlichkeit wirklich möglich ist, garantiert die Satzung eine Verpflichtung zu konsequenter Transparenz. Schluss mit den auf Hochglanz polierten Märchengeschichten – Zeit für kontrollierbare Informationen von Unternehmen, die uns selbst gehören.

Klare Geschäftsführung
Zugleich bleibt die Genossenschaft 2.0 im Alltag ein funktionsfähiges Unternehmen, mit einer klaren Geschäftsführung, die volle Entscheidungskompetenz hat.

Allerdings gilt auch für sie der Rahmen der fairen Grundprinzipien:

Maximale Gehaltsspanne
Das höchste gezahlte Gehalt darf nicht mehr als das Dreifache des niedrigsten betragen.

Demokratische Einbindung der Mitarbeiter*innen
Und um eine offene, respektvolle und menschliche Kultur im Unternehmen sicherzustellen, wird die Geschäftsführung durch die Mitarbeiter*innen gewählt. Damit wird verhindert, dass die Geschäftsführung zu sehr abhebt – oder eine kurzsichtige Geschäftspolitik zum Vorteil weniger Investoren betreibt.

Der Weg

Fairmondo ist der erste Anwendungsfall von Genossenschaft 2.0.

Damit sich das Modell erfolgreich verbreiten kann, muss Fairmondo ein Erfolg werden. Wir brauchen diesen Vorzeigefall, viele schauen bereits auf die Entwicklung bei Fairmondo – manche skeptisch, manche unterstützend. Wenn es wirklich gelingt, eine Alternative zu den bestehenden Marktriesen aufzubauen, wird das dem Modell weitreichende Überzeugungskraft geben.

Gemeinsam Großes schaffen
Fairmondos Erfolg hängt davon ab, dass viele Menschen mitmachen. Um den Riesen wirklich ernsthafte Marktanteile abzunehmen, brauchen wir noch sehr viel mehr Startkapital und Schwung.

Symbolisch dafür streben wir an, 10.000 Mitglieder mit einem Anteil von 50€ (oder auch mehr) für die Genossenschaft zu gewinnen.

Keine Deadline
Es geht dabei nicht darum, das Ziel in einer bestimmten Zeit zu erreichen. Es geht darum, gemeinsam eine ausreichend große Zahl von Menschen für dieses Ziel zu bewegen – in der Zeit, die wir eben dafür brauchen.

Die letzten Monate haben wieder gezeigt: Wenn wir Menschen mit der Idee erreichen, sind viele von ihnen bereit, miteinzusteigen.

Gemeinsam arbeiten wir deshalb weiter daran, mehr Mitglieder zu gewinnen, und mit jedem neuen Mitglied gewinnt unser Projekt an Fahrt.

Dein Beitrag

Es wäre großartig, wenn auch Du etwas dazu beitragen kannst. Dafür gibt es viele Möglichkeiten:

Selbst Mitglied werden:
Mit einem Anteil von 50 Euro kannst Du Mitglied der Fairnopoly Genossenschaft werden und so das Projekt 10.000 konkret voranbringen. Mehr darüber

Flyer und Broschüren verteilen
Wir schicken Dir gerne Flyer und Broschüren zu, die Du verteilen oder an geeigneten Orten auslegen kannst. Flyer kannst hier. bestellen.

Bei der Umbenennungskampagne mithelfen
Aktuell läuft unsere Umbenennungskampagne. Du kannst sie auf vielfältige Weise unterstüzen, mit sehr wenig oder auch mehr Aufwand.

Offline weitersagen
Es hilft bereits, Freunden und Bekannten kurz vom Projekt zu berichten. Hilfreich sind dabei die Materialien, die Du hier bestellen kannst.

Etwas mehr Aufwand:

Eigene Netzwerke aktivieren
Wenn Du selbst in Netzwerken aktiv bist (z.B. Vereinen, Bewegungen), kannst Du natürlich auch diesen vom Projekt 10.000 berichten. Wenn Du Potential für eine intensivere Kooperation siehst, schreibe gerne eine Email anmarian@fairmondo.de.

Veranstaltungen organisieren
Du kannst in Deiner Stadt mit Unterstützung des Fairmondo Teams selbst Veranstaltungen organisieren. Bei Interesse schreibe gerne eine Email anveranstaltungen@p10000.de

Eigene Aktionen überlegen
Wir sind offen für Ideen zu eigenen Aktionen. Wenn Du eine Idee hast, schreibe einfach an aktiv@p10000.de

Geno 2.0 – Botschafter*in werden
Unsere Botschafter*innen absolvieren einen Workshop der sie befähigt, selbst Vorträge zu Geno 2.0 zu halten. Sie Reisen dafür auch herum oder koordinieren die Aktivitäten in ihrer Stadt. Mehr Informationen findest Du hier.

Wenn auch Du Dir vorstellen kannst, Botschafter*in zu werden, schreibe gerne eine Email an botschaft@p10000.de

 

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Anteile zeichnen

Fairmondo ist ein Unternehmen in den Händen Vieler. Als Mitglied kannst Du das Unternehmen kontrollieren, aktiv mitgestalten und wirst darüber hinaus gemäß Deiner Anteile an späteren Gewinnen beteiligt.

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Was ist das Botschafterprogramm?

Quer durch die Bundesrepublik helfen Menschen dabei, einen Prototypen für eine fairere Wirtschaft zu schaffen: Fairmondo ist als Genossenschaft 2.0 organisiert – ein Modell, das wir verbreiten möchten.

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Wir brauchen Euch!

Fairnopoly heißt jetzt Fairmondo. Nun geht es um’s Ganze: Wir müssen möglichst viele Menschen erreichen, damit wir als Fairmondo erfolgreich weitermachen können. Dafür brauchen wir Euch!

           
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